Happy Birthday kleiner Alvin

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Unglaublich! Ein Jahr ist schon wieder vergangen!

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Am 28.01.2016 habe ich mich in dieses Foto verliebt. Ein zweiter Sheltie soll her, das war klar. Wir warten auf Amy, sie kriegt 2017 ihre ersten Welpen. Ja…das war der Plan. Meistens kommt es aber nicht so wie geplant. Als ich dieses Foto sah, war für mich klar, dass ich nicht mehr auf Amy Babies warten kann. Dieser kleine Racker sollte es werden. Oh Mann…habe ich gezittert, als ich bei Sarah die Anfrage stellte, ob er noch zu haben ist und ob ich ihn besuchen darf und und und…

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Spätestens hier hätte mir bewusst sein sollen, welche große Klappe Alvin hat XD Aber der ganze Wahnsinn war mir egal. Alvin sollte es werden. Punkt. Keine Diskussion. Und Alvin ist es geworden. 🙂 Nun ist unser Monster etwas weniger Monster und dafür etwas mehr erwachsener Sheltiejunge. Ein Jahr haben wir gemeistert und hoffentlich kommen noch viele viele weitere Jahre mit ihm.

Vielen Dank an Sarah für die tollen Fotos von unserem kleinen Treffen gestern. Alvin hat sich sehr über sein Geburtstagsgeschenk gefreut 🙂

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Winterwanderung

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Die Sheltietruppe war in Action 😉 Wir haben endlich unsere Winterwanderung auf den Lusen im Bayerischen Wald geschafft. Ursprünglich wollten wir zu Sonnenaufgang hochziehen. Aber gegen 2 Uhr morgens aufstehen war dann doch etwas grob, wenn man sowieso die ganze Woche früh zur Arbeit raus muss. Das holen wir im nächsten Urlaub nach. Also kurzerhand eine Sonennuntergangwanderung in Angriff genommen!

Um viertel nach zwei gings los zu Daniela und Amy (mehr zu den beiden weiter unten, unbedingt vorbeischauen 😉 ). Nachdem beide im Auto eingepackt waren fuhren wir dann in den Bayerischen Wald zum Lusen – 40 Minuten Fahrt. Was fällt mir dann so nach 30 Minuten ein? Sch…ich hab die Leinen vergessen! Jahaa…Mist…jetzt umdrehen ist Käse, da verpassen wir den Sonnenuntergang. Also sch.. drauf. Wir habens gewagt und sind ohne Leine hochgestratzt. Was soll ich sagen? Ohne Probleme. Die ersten Schlitten waren noch gruselig, die letzten wurden dann bereits gekonnt ignoriert. Hunde waren auch kein Problem. Die komplette Bande hat sich vorbildlich benommen. Shelties eben. Einmal die Stimme scharf stellen, kommen sie sofort angetrottet mit dem berühmten „Sorry mommy“ Gesicht.

Viele viele Sheltieschritte später und viele steile Bergmeilen im Schnee waren wir endlich oben angekommen. Gerade noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang bei gefühlten -30°C durch den Wind, der am Gipfel über unsere verschwitzten Köpfe wegfegte. Aber was soll ich sagen? Es war bombastisch! Es hat sich wirklich gelohnt. Beim Abstieg durch die Dunkelheit mussten wir zwar öfters mal zur Seite hechten und den letzten verrückten Schlittenfahrern ausweichen, aber im Gesamten war es eine tolle Wanderung. Auch wenn die lästigen Eis“bozen“ zwischen den Sheltiezehen oft wirklich unangenehm waren…

Ja…aber…wer ist denn diese hübsche Blue Merle Dame auf dem Foto?? Das ist die liebevolle, durchgeknallte, zuckerschnutige, flauschige Amy von Daniela. Ihr wollte mehr zu ihr erfahren? Dann schaut hier vorbei: Onyx River Shelties

Amy ist der Beginn einer Sheltiezucht gleich ums Eck. Sie ist eine wundervolle und extrem unkomplizierte Hündin und wir freuen uns schon auf die ersten Welpen (die Klein-Alvinschen mit Sicherheit aufmischen wird 😉 ). Schaut mal bei ihr vorbei, es lohnt sich wirklich.

Oh du fröhliche…Sheltieweihnacht

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Es weihnachtet sehr! Drinnen, draußen, überall…naja fast überall zumindest. Im Sheltiefell weihnachtet es mir momentan etwas zu sehr. Kennt ihr das? Die Wohnung ist frisch geputzt, alles blitz und blank, ihr setzt euch gemütlich auf die Couch und seid froh, den Dreck wieder weg zu haben? Denkste! Einmal nicht aufgepasst und die Jungs dekorieren die Wohnung neu. Einmal das Handtuch nicht schnell genug gezückt, nach der Gartenmatschschlacht und der Boden hat ein neues Muster. Die Moral von der Geschicht? Putzen kann man zwar, sollte man eventuell aber nicht! 😛 Am besten lass ich es bleiben. Aber egal, das sind andere (unwichtige) Themen.

Leider konnte ich dieses Jahr aus mehreren Grünen nicht nach Wels fahren, allerdings war Sarah vor Ort und zum Glück eine Liebe Freundin von mir, die mir auch was liebes von Alvins Züchterin mitgebracht hat.

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Die Leinen hat Sie mir schon im Sommer von einer Hundeausstellung mitgebracht, die Überraschung waren die Kekse! Nicht nur für die Jungs, sondern auch für uns, Sheltiekekse!!! Ich find die einfach nur cool 🙂 Vielen lieben Dank, Sarah! Wir haben uns wirklich gefreut. Yox und Alvin bedanken sich natürlich ebenso für die Leckerei 😉

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Wir wünschen euch allen noch einen schönen 3. Advent. Bald darf das Christkindl dann die erhofften Geschenke vorbeibringen 😉 Mal schauen, ob wir noch Schnee bekommen. Ich steh ja persönlich nicht so drauf, aber die Hunde findens toll. Und so ein sonniger, weißer Wintertag…? Naja, dagegen hab ich dann auch nix einzuwenden!

Ist doch nur n’Hund…

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Ich denke, jeder der einen Hund hat, wird diese Worte schon mal gehört haben: „Ist doch nur n’Hund…“ Oder: „Was machst du dir so viele Gedanken, ist doch nur n’Tier“. Meist kommen solche Sätze von Menschen, die selber keine Haustiere haben. Es ärgert mich nicht mal, ich akzeptiere deren Meinung. Wenn Sie meinen, es ist nur ein Tier, so sei es. Aber ist es denn auch wirklich so? Ist es wirklich nur ein Hund? Dann kann man es ja schon fast mit nur nem Bleistift, nur nem Brötchen, nur nem [man setze ein was man wolle] ausdrücken. Und ich denke spätestens hier stimmen mir alle Hunde/Haustierbesitzer zu, dass das nicht so ist.

Was ist ein Hund eigentlich?
Ein von Flöhen bewohnter Organismus, der bellt, oder doch etwas anderes?

Ein Hund ist definitiv so viel mehr als „nur ein Tier“. Er ist ein gewisser Lebensabschnittsbegleiter. Er ist Familie. Er ist das Taschentuch, wenn es dir schlecht geht. Er motiviert dich zur Bewegung (oder gießt dir die Blumen, wenn du zu faul zum Gassi bist 😉 ). Er beruhigt dich, gibt dir so viel Vertrauen und Liebe vor allem in schweren Zeiten. Die Zeit, die wir mit gemeinsamverbringen dürfen, ist er ein fester Bestandteil der Familie. Nicht nur ein Tier.

Wäre es nur ein Tier, hätte ich wohl ihn vielen Situationen meines Lebens keinen Rückhalt gehabt. Und ich kenne viele weitere Menschen, denen es schlecht geht/ging und die ihre Kraft hauptsächlich aus Ihren Vierbeinern ziehen, die nun mal mehr oder weniger im gleichen Haus wohnen (falls man es so ausdrücken möchte).

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Das ist Dina. Wer mich schon etwas länger kennt, weiß, dass sie fast 17 Jahre alt wurde und 14 davon mit mir verbracht hat. Dina zog bei uns ein, als sie 3 war und ich 14. Madame hatte ihren eigenen Kopf, war eben ein crazy Terrier. Sobald ich aber krank war, wich sie nicht von meiner Seite. Mit 17 ist meine Mutter verstorben, die Welt ist zusammengebrochen. Aber wer war immer da?  Dina. Denn die kleine Maus war jede Sekunde bei mir. Vor allem in der schwersten Zeit. Sie hat mir so viel Trost und Kraft gespendet, mit mir gemeinsam getrauert und sich als Kuscheltier missbrauchen lassen, wenn es nötig war. Das Leben ging weiter und Dina wurde immer älter. Als dann meine Oma, die gemeinsam mit mir im Haus wohnte ebenfalls verstarb, war Dina bereits 15 Jahre alt. Und dennoch war sie genauso für mich da wie beim ersten mal. Mit fast 17 musste ich sie dann von Ihrem Tumorleiden erlösen. Aber zum Hauptthema: nur ein Hund? Ich denke nicht. Zu dem Zeitpunkt war ich 28 und habe 14 Jahre mit Dina verbracht. Mein halbes Leben sozusagen. Da ist das „nicht nur n’Hund“.

Wenn dich alles bereits verlassen hat, wenn du nicht mehr weiter weißt und am liebsten den Kampf aufgeben würdest, wenn du in einer schweren Lebenssituation verzweifelst, sagst du dir oft „Mein Hund braucht mich“. Das Resultat? Du kämpfst natürlich weiter, obwohl du sonst vielleicht längst gesagt hättest „ich hab genug“. Nur ein Hund?

Wenn du nach einem langen Tag genervt nach Hause kommst, weil mal wieder alles schief gelaufen ist. Es gibt zu Hause definitiv immer jemanden der sich freut, dass du die Türe aufmachst. Natürlich gibt es auch Menschen, die sich darüber freuen, aber wir bleiben jetzt mal nur beim Thema Hund. Unsere Mitmenschen sind ja eventuell auch mal aus irgendwelchen Gründen unterwegs o.ä.

Wenn dir jeder in den Rücken fällt, wer bleibt dir trotzdem treu?

Heute habe ich zwei ganz tolle Sheltiebuben, die genau so zur Familie gehören, wie der Rest, der noch da ist. Sie sind Freunde, Familie, Trostspender, Kuscheltiere, Bewegungsmotivatoren, Nervenaufreiber (ja, auch das gehört dazu) und vor allem sind sie treue Wegbegleiter. Nicht nur n’Hund. Nicht nur n’Tier. Oder irgendwas, das man mal schnell entsorgt. Meine Jungs sind ein fester Teil meines Lebens und ich hoffe sie noch viele Jahre zu haben 🙂 (auch wenn man manchmal zu leckeren Durchfallüberaschungen anch Hause kommt).

Es lag mir einfach am Herzen, diese Worte mal loszuwerden und vielleicht sieht der ein oder andere doch mal ein, dass es eben doch nicht nur n’Hund ist, sondern so viel mehr.

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Meine Jungs gehen hoffentlich noch lange Zeit mit uns durchs gemeinsame Leben.

„Gehe nicht hinter mir, vielleicht führe ich nicht. Geh nicht vor mir, vielleicht folge ich nicht. Geh einfach neben mir und sei mein Freund.“
Alber Camus

8 Monate nehmen seinen Lauf…

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Jaja, die Zeit vergeht…die Kinder werden immer größer…und so auch die Sheltie“welpen“. Wobei man diesen jungen kleinen Teufel nicht mehr Welpe nennen kann 🙂 In ein paar Tagen erreicht er das stolze Alter von 8 Monaten, was sich mittlerweile deutlich am Fell zeigt. Er wird buschig, flauschig, plüschig und ist immer noch zum knutschen! Vor allem, wenn er beim Beinchen heben noch umfällt. Das müssen wir noch etwas üben.

Wie sieht’s mit dem Benehmen aus? Super! hust …ja…wirklich! Abgesehen von kleinen Ausreissern klappt es sehr gut. In der Hundeschule ist Klein Alvin jetzt schon bei den Großen und mischt Husky, Labrador und Golden Retriever auf – die übrigens verzweifelt versuchen mit ihm Fangen zu spielen. Häschen ist einfach zu schnell im Haken schlagen und die etwas schwerfälligeren Hunde habens nicht so leicht.

Langsam wird es auch Zeit, dass wir uns auf die nächste Ausstellung vorbereiten. Am besten wir meditieren…oder…ich besorge mir Globoli zur Beruhigung…oder nen Hammer? Das Hibbelchen kennt das Wort stillhalten nämlich nur in einer Situation: im Schlaf! 🙂 Aber Spaß beiseite, Frauli hat ja gute Leckerlis und auch n paar Tische. Wir haben ja noch ein paar Monate Zeit 😉 Und auch ein Duracellhase braucht mal neue Batterien, nicht wahr?

Auch Onkel Yox hat einen gewaltigen Wesenswandel mitgemacht in den 8 Monaten. Die Entscheidung einen zweiten Hund zu holen, war ja in erster Linie, um Yox das Warten zu versüßen, während Frauli und Herrli die nötigen Taler zur Futterbeschaffung erarbeiten. Das klappt auch wunderbar. Die zwei lieben sich über alles. Mittlerweile darf Zwergi auch schon richtig an Yox kuscheln, quer über ihm liegen und sogar seine Pfoten putzen! Aber wehe er will ihm das Spielzeug wegnehmen. Yox…der liebenswerte Sheltie, der nicht mal ne Fliege töten konnte und nie geknurrt oder gefletscht hat…ja…diese Zeiten sind vorbei! Sein neuer Spitzname ist Yox der „Grantler“. Mann, kann der knurren und böse werden. Da gehen richtig die Nackenhaare hoch, wenn Klein Alvin mal wieder denkt „Och, den Teddy brauchste jetzt nimmer, den nehm ich!“. Es war uns eigentlich immer klar, dass der kleine Mann irgendwann das Minirudel anführen wird. Mittlerweile sind wir uns da nicht mehr so sicher. Onkel Yox  verteidigt seine Stellung sehr vehement aber auch vorsichtig – und genau deswegen lieben wir ihn so sehr. Er kann weiterhin keiner Fliege/keinem Alvin ein Haar krümmen. ❤

Familientreffen 15.08.16

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Es ist mal wieder so weit 🙂 Klein Alvin darf Mami und Papi besuchen. Sein Bruder ist mittlerweile in die Niederlande gezogen und war diesmal leider nicht mehr dabei.

Nach einigen Komplikationen, kamen wir sehr verspätet in Österreich an. So ein platter Reifen ist schon lästig. Aber was soll man machen, wenn einem der Bordstein attackiert? Sitzen und aufn ADAC warten, weil zu allem Überfluss eine der Muttern fest ist und man deshalb das Rad nicht selber abmontieren kann 🙂 Aber mal ganz ehrlich, es ist auch ne Schande. Der Schlamassel passiert neben der Tankstelle und die Tankstelle hat nicht mal nen Hammer oder was ähnliches zum Ausleihen (oder Kaufen)…

Naja, endlich in Österreich angekommen fängt es natürlich an zu Regnen 😉 Egal, wir versuchen unser Glück trotzdem und gehen Gassi. Oder eher…machen den Tough Mudder für Sheltiebesitzer. Nach ein paar Meter mussten wir dann doch umdrehen, es war einfach zu matschig und nass. Trotzdem wurden natürlich Fotos gemacht. Ein nasser Sheltie ist immer noch ein hübscher Sheltie. 🙂

Die Hunde hatten ihren Spaß, Alvin hat sich gefreut wie ein Schnitzel und seine erste Heimat wiedererkannt und wir hatten einen netten Abend. Das Ganze wird natürlich wiederholt…mit besserem Wetter und weniger platten Reifen! Danke nochmal an die nette Gastfreundschaft, die Verpflegung und die Bereitstellung der Fotos an Sarah 😉

 

6 Monate Action

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Die Zeit vergeht im Fluge. Ein halbes Jahr ist Alvin jetzt bereits. Es geht ihm gut, er entwickelt sich wunderbar, hat schon drei Ausstellungen hinter sich, über die ich noch berichten werde und er kriegt endlich Manieren! Will heißen, das Monster wird ihm langsam ausgetrieben 🙂

Wir sind seit einer Weile in der Hundeschule unterwegs und ich bin tierisch stolz auf den kleinen Mann. Er macht so schön mit, geht mittlerweile perfekt an der Leine – zumindest auf dem Hundeplatz 😉 Wir kennen unsere Zwerge ja alle nur zu gut. Trainingsmodus: on. Aber auch das wird noch. Mit 6 Monaten ist da ja noch viiiiiiel Zeit für Verbesserungen. Und immerhin: Die Angst vorm Regenschirm ist bereits weg!

Im Moment befindet sich Alvin schön in der beliebten Schisser Phase. Man muss sich auch vor allem in Acht nehmen. Sheltiefressende Chips Tüten in feier Wildbahn, böse überdimensionale Frauen mit scharfen Fangzähnen auf Kleidercontainern oder ein flatternder Vogel. Nur vor einem haben wir keine Angst: Autos und Motorräder. Je lauter um so besser. Da muss ich jetzt wohl durch und täglich an der Straße sitzen. Blöd, dass da genau ne Eisdiele daneben ist. Ja, als Welpenbesitzer muss man schon Opfer bringen. Zehn Eistüten später und die normalen Autos interessieren uns schon nicht mehr. Gut, noch zehn mehr und die lauteren Versionen schaffen wir auch! Für den Winter braucht man doch eh etwas Speck auf der Hüfte, nicht wahr? 😉